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Aktives Zuhören

Der inzwischen häufig benutzte Begriff „Aktives Zuhören“ wurde im deutschsprachigen Raum durch das Buch „Familienkonferenz“ von Thomas Gordon bekannt. Lesenswert, empfielt Dieter Schneider.

Zukunft statt Wandel : Wortwahl für die Mitarbeitermotivation

‚Change‘ ist einer der populärsten Begriffe der letzten Jahre: Kein Wahlkampf, keine Werbekampagne, keine Unternehmensstrategie kommt ohne dieses Wort aus, am liebsten in rot und dick unterstrichen. Damit wird Wandel häufig zum Ziel mit Selbstzweck erklärt und das kann durchaus gefährlich sein, und sollte daher von jenen Friseursalonunternehmern, die sich verändern wollen mit Vorsicht genossen werden.

Dem Stress die Stirn bieten

Ob Stress, Burn-out, Mobbing oder Depressionen, psychisch bedingte Erkrankungen sind auf dem Vormarsch und lassen darauf begründete Krankenstände und Arbeitsausfälle dramatisch ansteigen. Dabei sind es vor allem Frauen im Dienstleistungs- bereich, die davon betroffen sind, so berichtet eine Studie der WIFO und Donauuni Krems, die von der Arbeiterkammer in Auftrag gegeben wurde.

PFLICHT seit 1.1.2012: Mindestlohn im Inserat

Seit 1.1.2012 sind in Stelleninseraten verpflichtend Angaben zum Mindestentgelt zu machen. Wer sich bisher dieser Pflicht entzogen hat, sollte schnell die Gehälter offenlegen, denn es wird auch mit einer Verwaltungsstrafe von 360€ geahndet.

Unterschätzte Chancen im Verkauf

Obwohl gleichermaßen wichtig für die Kundenzufriedenheit und als wirtschaftlicher Faktor, fristet der Verkauf oft noch ein „Schattendasein“ in den Friseursalons. Ein Gastbeitrag von Martin Stolzlederer

Verkaufen Verboten!

Verkaufen gehört verboten! Ja, sie haben richtig gehört, nämlich das Wort! Wir sollten nämlich nur eines… unsere Kunden, so wie sie es von einem professionellen Spezialisten erwartet wird: BERATEN.

Und es geht doch: 30% Verkaufsanteil

15.000€ Produktverkauf monatlich, 18€ Verkauf pro Klient und das mit 14 Mitarbeitern in Wien! Martin Güntner zeigt das es geht und verrät wie der Abschied vom Billy Regal, Learning-by-Using und Markenexklusivität ihm einen Verkaufsanteil von 30% bescheren.

Leistungslohn - Kolumne Dieter Schneider

Viele Friseurunternehmen zahlen leistungsbezogenen Lohn, in der Umgangssprache auch Umsatzprozente oder Umsatzprovision genannt. Es soll damit das Bemühen um mehr Kunden, Dienstleistungsumsatz pro Kunde, mehr Verkaufsumsatz pro Kunde gefördert und belohnt werden.

Fünf Sterne***** Dienstleistungsqualität Friseure - Kolumne Dieter Schneider

Die entsteht mit „Leib und Seele“ bei kundenahen Dienstleistungen im Friseursalon durch die zehn B:

Die Service-Formel

Kaum ein Wort wird hierzulande in Salons so oft in den Mund genommen und dabei so wenig reflektiert wie der Begriff „Service“. Wer kennt schon den Ursprung des Begriffes, wer kann definieren, was eigentlich damit gemeint ist und - nicht zuletzt: wie kann man denn, bitte schön, Service überhaupt messen?

Web-Glossar Teil 2

Wenn Sie unseren letzten Artikel aufmerksam gelesen haben, kennen Sie bereits einige Grundbegriffe des www. Nun geht darum wie man sich im Internet präsentiert und positioniert, damit man auch gefunden werden kann.

Kindermarketing par Excellence

Update: Klincks Kinderfriseur hat mittlerweile geschlossen.