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Etikette-Seminar mit Pro. Thomas Schäfer-Elmayer

14.01.2019

Fünf goldene Tipps für gutes Benehmen - Berufsschule Wien lernt bei Elmayer

Wie verhält man sich in gesellschaftlichen Situationen richtig und was sind die wichtigsten Benimm-Regeln? Diese und andere Fragen wurden im Seminar „Gutes Benehmen und Etikette“, geleitet von Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer, an der Wiener Berufsschule für Haar- und Körperpflege erarbeitet.

Herr Elmayer ist mittlerweile bereits seit 17 Jahren das Aushängeschild für gutes Benehmen in Österreich. Neben der Leitung seiner weltbekannten Tanzschule „Elmayer“, veröffentlichte er bereits zehn Bücher zum Thema „Gutes Benehmen“ und war Juror bei der Unterhaltungssendung „Let’s Dance“.

Der Unterricht wurde durch das Mitteilen vieler persönlicher Erlebnisse der SchülerInnen der dritten Lehrklasse und vom Seminar-Leiter selbst mitgestaltet. Anhand von Rollenspielen verschiedener Alltagssituationen und einer abschließenden Diskussion mit Herrn Elmayer konnten die obersten Benimm-Regeln eruiert werden.

Fünf goldene Tipps und Tricks für gutes Benehmen

1. „Der Ton macht die Musik!“

Wichtig ist nicht nur die Aussprache, sondern auch die Lautstärke, das Tempo, die Betonung und die Wortwahl. Je nachdem, wer sein Gegenüber ist, sollte man seine Sprache richtig wählen. Respekt, Rücksicht, Höflichkeit und Selbstbewusstsein sind unerlässlich im Umgang mit anderen.

2. „Servus“

Beim Begrüßen einer Person entsteht innerhalb weniger Sekunden der erste Eindruck. Dieser ist bleibend und kann nur selten wieder geändert werden. Je nach Kultur sind besonders der Händedruck und der Blickkontakt wichtige Elemente, die nicht fehlen dürfen.

  • Der Jüngere grüßt den Älteren
  • Der Chef grüßt den Kunden
  • Frauen werden zuerst begrüßt

3. Der Händedruck

Die ranghöhere Person bestimmt, ob es zu einem Händedruck kommt. Im Geschäft ist das beispielsweise der Kunde, beim Dinner die Dame. Der Händedruck sollte stark, aber nicht schmerzhaft sein.

4. Im Berufsleben

Gerade im Berufsleben kommt es auf das Gesamtpaket an. So sollte nicht nur die Kleidung, sondern auch das übrige Benehmen zum Unternehmen passen, für das die Person arbeitet. Gerade im Bereich der Schönheitspflege ist ein gepflegtes Auftreten von großer Bedeutung. Wichtig ist aber neben körperlicher Hygiene auch die Kompetenz im Handwerk. Fachliches Know-How ist unerlässlich, um Kunden zu gewinnen und zu halten.

5. „Eisbrecher“

Mit einer beiläufigen Frage kommt man leicht mit anderen Personen ins Gespräch. Besonders in der Geschäftswelt ist „networking“ enorm wichtig.

DANKE an die Berufsschüler der dritten Klasse der Wiener Berufsschule und Martin Klinka!