Raphaela Kirschnick im Gespräch mit Carolina Wachs & Lillian Preiß, Teilinhaberinnen bei WWZ Friseure in Frankfurt.
Sie sind mit jeweils 10 % in den Frankfurter Salon WWZ eingestiegen. Wie fühlt es sich an, plötzlich Mitinhaberin zu sein?
Lillian Preiß: Sehr gut – und vor allem stärkend. Es bestätigt mich in dem, was ich tue. Für mich ist es einfach der nächste Schritt.
Carolina Wachs: Bei mir ist es natürlich auch familiär geprägt und war immer das Ziel, auf das ich hingearbeitet habe. Aber diesen Schritt dann wirklich zu gehen, fühlt sich richtig gut an.
Wann wurde aus dem Gedanken „Vielleicht irgendwann“ ein konkretes „Jetzt unterschreiben wir“?
CW: Das ging überraschend schnell. Es gab ein bisschen Druck unserer Steuerberaterin, die meinte, zum Jahreswechsel ist es sinnvoller, da war es Herbst und am 19. Dezember lag der Vertrag da. Unterzeichnet haben wir dann wirklich „zwischen Tür und Angel“, mein Vater hat das sogar gefilmt und Fotos gemacht. Plötzlich war es Realität.
Wie lange hat der Entscheidungsprozess insgesamt gedauert?
LP: Wir kennen uns schon sehr lange, weil wir früher gemeinsam gearbeitet haben. In der Corona-Zeit trafen wir uns, um so eine Zusammenarbeit mal abzuklopfen und haben beschlossen: Wir funktionieren zusammen. Dann habe ich meine Meisterschule abgeschlossen und ab da wurde es konkreter.
CW: Als Lillian dann zu WWZ wechselte haben wir noch eineinhalb Jahre darüber gesprochen, bevor es offiziell wurde.