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17.05.2011

Pamela Mayr: KLIPP als persönlicher Erfolgsgarant

Die Karriere der Oberösterreicherin ist unmittelbar mit dem Erfolgskonzept von KLIPP verbunden. Denn vor 20 Jahren begann Pamela Mayr im größten österreichischen Friseurunternehmen Stufe für Stufe die Erfolgsleiter zu erklimmen: Lehre, Stylistin, Salonleiterin, Regionalmanagerin, Trainerin... Mittlerweile steht ihr Name für die Qualität des Hauses KLIPP, sie macht Fotoshootings, organisiert und moderiert KLIPP-Events und lebt als Trendsetterin mit Herz und Seele für ihren Beruf. Im letzten Jahr wurde sie für den Austrian Hairdressing Award nominiert.

Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
Begeistert zu sein und integer zu bleiben

Wichtige Lehrstationen?
Mit 18 Jahren Salonleitung in einem Klipp Salon, Pivot Point Ausbildung, Meister- und Unternehmerprüfung, Trainerfunktion für ganz Österreich bei Klipp, Regionalmanager,

Was heißt Friseur sein für dich?
Kreativ sein, trendig sein, ...den Menschen etwas Gutes tun

Dein wichtigstes Werkzeug?
Mein Herz/ meine Seele

Du bist seit deiner Lehrzeit bei KLIPP und hältst dem Unternehmen seit vielen Jahren die Treue. Was macht dieses Unternehmen aus?
Dieses Unternehmen lebt Menschlichkeit. Alles was man sich für seine (Friseur)Karriere vorstellen kann, ist hier möglich.

Bei deiner ersten Bewerbung für den Hairdressing Award wurdest du gleich nominiert. Ein toller Erfolg, auch für KLIPP. Was hat dich zur Teilnahme bewogen?
Ein nicht ganz ernst zu nehmendes Gespräch mit Tom Kroboth. DANK dir Tom dafür :-)

Woher holst du dir deine Inspirationen?
Wie die Meisten von internationalen Messen, Fashion Shows und Zeitschriften. Vor allem aber lege ich Wert darauf, was in meinem Umfeld passiert, wie Menschen auf bestimmte Dinge reagieren, wie ihre Einstellung ist.

Wie sieht dein üblicher Arbeitstag aus?
Innerbetriebliche Arbeitsabläufe verbessern bringt das Vergnügen mit sich, dass kein Tag dem anderen gleicht....

Wenn du ein Produkt wärst, welches wäre es?
Ich wäre wohl ein erfrischendes Shampoo, das nicht nur das Haar reinigt sondern auch den Kopf wäscht
:-).

Dein härtestes Training?
Meiner Tochter nicht nur eine gute Mutter, sondern auch eine wahre Freundin zu sein.

Wen möchtest Du gerne mal stylen und warum?
Bruno Würtenberger – einer der besten Trainer für Bewusstseinsforschen und -Erweiterung.

Mit welchem Friseur in welchem Salon würdest du gerne mal einen Tag lang arbeiten?
Bei einem Fotoshooting Angelo Seminara über die Schulter zu blicken wäre wohl sehr bereichernd.

Dein Tipp an junge Friseure?
Friseur zu sein bedeutet, auf Menschen zu zugehen und sie zu begeistern. Sei ein Trendsetter und sei mutig, deine Ideen umzusetzen, schau auf die Individualität deiner Kunden. Mach dass das Leben für dich und deine Menschen eine Bereicherung ist.

 

Feber 2010


Interview: Katja Ottiger