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20 Jahre KLIPP-Frisör
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20 Jahre KLIPP-Frisör

Genau am 15. Juni 1989 hoben Ewald und Edith Lanzl das Markenzeichen KLIPP aus der Taufe und gaben damit den Startschuss für eine wirtschaftliche Erfolgsstory, die auch in Krisenzeiten anhält. „KLIPP… unser Frisör“ hat daher allen Grund zum Feiern und lässt daran nicht nur Kunden sondern auch die Mitarbeiter teilhaben!

Tatsächlich ist die bekannteste österreichische Frisörmarke aus einem kleinen Betrieb mit einem Lehrling entstanden. Maria Lanzl hatte im Geschäft seit 1953 die Schere fest im Griff und als Sohn Ewald in den 70er Jahren ins Unternehmen einstieg, teilten sich die beiden die Zuständigkeit für die weiblichen und die männlichen Kunden. Für Ewald Lanzl, der 1978 österreichischer Frisörstaatsmeister wurde, war das elterliche Unternehmen aber bald zu eng, denn seine Vision von einer nationalen Frisörkette brauchte mehr Raum.

Lanzl ignorierte das in der Branche vorherrschende Misstrauen gegenüber Frisörketten und machte sich 1989 mit viel Engagement und Ehrgeiz an den Aufbau eines Österreichweiten Salonnetzes. 20 Jahre später kann Ewald Lanzl eines der größten Unternehmen des Landes sein nennen: Aus dem kleinen Frisörgeschäft ist mit KLIPP ein sympathischer Familienbetrieb geworden, der in 170 Salons im ganzen Bundesgebiet über eine Million Kunden pro Jahr zufrieden stellt, rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und auch in Zeiten der Wirtschaftskrise expandiert.

Und wenn es dem Unternehmen KLIPP gut geht, dann profitieren davon natürlich auch die Mitarbeiter, denn sie haben bei KLIPP einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz. Warum letzteres so wichtig ist, liegt für Geschäftsführer Lanzl auf der Hand: „Der Ablauf im Salon stellt eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Kunden, dem Unternehmen KLIPP und natürlich den Mitarbeitern dar. Alle drei haben Bedürfnisse. Sind diese ausgewogen, ist man erfolgreich. Deshalb werden zufriedene Mitarbeiter, die ihren Job leben und lieben, auch glückliche Kunden haben. Glückliche Kunden, die uns oft besuchen, machen unser Unternehmen erfolgreich und das sichert die Basis der weiteren Entwicklung.“
Auch die MitarbeiterInnen fühlen sich bei ihrem Arbeitgeber KLIPP wohl. Sie schätzen die bezahlte Ausbildung, die Weiterbildung während der Arbeitszeit, die vielfältigen Aufstiegschancen, das selbstständige Arbeiten, die Team- und Verkaufsprämien und die Betreuung durch den Regionalmanager. „Mir gefällt, dass KLIPP ein österreichisches Unternehmen ist und mir entspricht einfach das Konzept, dass eine Frisörin den Kunden ohne Voranmeldung von Anfang bis zum Ende bedient“, erklärt KLIPP-Trainerin Carina Pühretmair, warum sie sich vor 20 Jahren für einen Job bei KLIPP entschieden hat. Für KLIPP-Trainerin Birgit Mayrhofer zählt neben dem flexiblen Arbeiten vor allem die Menschlichkeit im Betrieb und das KLIPP das Gefühl vermittelt, „Wir sind ein Team“.
Weil die Mitarbeiter natürlich ein wesentlicher Teil des Erfolgsgeheimnisses von KLIPP sind, wurden sie zum 20-jährigen Jubiläum beschenkt und zwar mit einer großen Geburtstagsfeier. 750 MitarbeiterInnen waren mit Bussen aus ganz Österreich angereist, um mit Familie Lanzl und Geschäftspartnern 20 Jahre KLIPP zu feiern.

Der absolute Höhepunkt der 20-Jahr-Feier war selbst für Geschäftsführer Ewald Lanzl eine echte Überraschung, denn der staunende Firmengründer bekam anlässlich seines eigenen Geburtstages einen Weltrekordversuch geschenkt. Begleitet von einer spektakulären Show mit Lichteffekten und bombastischer Musik wurde nach dem Dessert ein Thron auf die Bühne geführt: Auf ihm, ein Modell, das die höchste Hochsteckfrisur der Welt zu balancieren hatte.
13 Packungen Kunsthaar, Holzstäbe, ein Styropor Ring, Draht, Bambusstöcke, Haarnadeln und –spray waren die Zutaten für die beeindruckende Haarkreation. Zwei Tage lang konstruierten drei Frisöre die überdimensionale Geburtstagsüberraschung und arbeiteten im Vorfeld der Veranstaltung 22 Meter Kunsthaar in die vermutlich höchste Aufsteckfrisur der Welt ein. Vor Ort durften 14 Mitarbeiter stellvertretend für ihre Region der beeindruckenden Haarpracht noch das gewisse Etwas verleihen. Sie steckten auf der Bühne gelbe Extensions in das 2,66 Meter hohe Kunstwerk und verhalfen so KLIPP hoffentlich zu einem Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Der Weltrekordversuch wurde ordnungsgemäß bei Guinness World Records in London angemeldet, alles genauestens dokumentiert und von Zeugen beglaubigt. Jetzt gilt es nur noch, die Daumen zu drücken und auf die Bestätigung des
Weltrekords samt Bucheintrag zu warten.

Mehr zum Unternehmen erfahren Sie auf www.klipp.co.at

Ewald Lanzl im Gespräch in der KARRIERELOUNGE


Fotocredit: www.cityfoto.at

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